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20.07.2020

Studienergebnisse zum Suchtmittelkonsum junger Menschen

Neue Ergebnisse der Befragungsstudie "Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2019" zeigen, dass die Zahl der rauchenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen den niedrigsten Stand seit Beginn der Studienreihe in den 1970er Jahren erreicht hat. Dies sei ein Ergebnis gelungener Präventionsarbeit. Der Konsum von Cannabis ist im Gegensatz dazu jedoch gestiegen und stellt damit die am meisten konsumierte illegale Substanz dar.
Weitere Informationen zur Studie zum Suchtmittelkonsum junger Menschen finden Sie auf der Internetseite der Drogenbeauftragten der Bundesregierung unter www.drogenbeauftragte.de.


An dieser Stelle ist gezielte Präventionsarbeit besonders essentiell, weshalb die Bundesdrogenbeauftragte gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine Ausschreibung startete, um die Cannabisprävention zu verbreiten und in diesem Zuge auch erstmalig die sozialen Medien miteinbezog. Die drei besten Konzepte erhielten ein Preisgeld und wurden der Öffentlichkeit vorgestellt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite der Drogenbeauftragten der Bundesregierung unter www.drogenbeauftragte.de.
Zukünftig soll die Cannabisprävention weiter ausgeweitet und vor allem bei Jugendlichen ansetzen, um einen Beginn des Konsums zu verhindern.

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